Der QuattroPole Hackathon gewinnt den Roland-Preis 2026
Der Roland-Preis … eine Auszeichnung für beispielhaftes und innovatives Projektmanagement.
Dieser Preis würdigt Projekte, die von öffentlichen Verwaltungen getragen werden und ein vorbildliches sowie innovatives Projektmanagement umsetzen. Er wird von der GPM (Gesellschaft für Projektmanagement), einem Fachverband für Projektmanagement, verliehen. Die Jury hob insbesondere die grenzüberschreitende Dimension sowie den innovativen Charakter des QuattroPole Hackathons hervor.
"Das Projekt „QuattroPole Hackathon“ steht exemplarisch für eine neue Form der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der öffentlichen Verwaltung. In einem gemeinsamen Format arbeiteten Akteure aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus mehreren Städten der Großregion parallel an konkreten Herausforderungen – vernetzt durch digitale Infrastruktur und verbunden durch eine gemeinsame Zielsetzung. Innerhalb kurzer Zeit entstanden interdisziplinäre Lösungsansätze mit internationaler Perspektive, die über klassische Verwaltungsgrenzen hinausreichen. Der Hackathon zeigt, wie Projektmanagement als verbindendes Element wirken kann, um unterschiedliche Systeme, Kulturen und Arbeitsweisen produktiv zusammenzuführen und Innovation im öffentlichen Raum gezielt zu fördern." Laut die GPM.
Die Preisverleihung fand am 9. und 10. Juni 2026 in Berlin in Anwesenheit des Präsidenten der GPM, Dr. Peter Thuy, sowie der stellvertretenden Bürgermeisterin von Saarbrücken, Barbara Meyer, statt, die eine Rede zur Preisverleihung über QuattroPole und das Hackathon-Projekt hielt.
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe für wirtschaftliche Entwicklung sowie das Generalsekretariat von QuattroPole waren vor Ort anwesend.
Im Rahmen der Preisverleihung wurde vor dem Publikum ein Präsentationsvideo gezeigt.





